Fass-Sauna - Informationen & Meinungen



Fass-Sauna

Eine Fass – Sauna bietet, im Gegensatz zu herkömmlichen Saunen, den Vorteil, dass sie äußerst platzsparend, jedoch mindestens genauso effizient ist, wie eine herkömmliche.
Diese Art von Sauna, kann man sich wie ein Weinfass vorstellen, nur größer, ungefähr 2m mal 2m mal 2m. Dieses Fass wird durch drei Ständer in der Waagrechten gehalten und kann somit im Garten oder auf der Terrasse platziert werden.
Durch die fassartige Form, bietet die Sauna, trotz der geringen Größe, viel Platz in ihrem Inneren.
Diese Saunen bestehen meist aus Blockbohlen. Die Hölzer der nordischen Fichte sind für die Wände einer Sauna besonders geeignet, da sie besonders wenige Harzeinschlüsse aufweisen.
Neben den Wänden, bestehen auch die Bänke, die bereits in den Saunen integriert sind, aus diesem Material. An den beiden Wänden links und rechts, befinden sich diese Bänke, die mit Kopfteilen zusätzlich bestückt werden können.
Am Ende der Fass – Sauna, gegenüber der Türe,  befindet sich der Ofen.
Es gibt verschiedene Arten von Öfen. Man hat die Wahl zwischen einem Holz – und einem Elektroofen.  Der Holzofen hat den Nachteil, dass es einige Zeit dauert, bis der Raum erhitzt ist. Es ist daher zu raten, nur bei kleinen Fass – Saunen, einen derartigen Ofen einzubauen. Brennt er aber erst einmal, so wird der Saunagang zu einem echten Erlebnis. Der Holzofen verströmt mit seinem Knistern und dem speziellen Licht des Feuers eine besondere Atmosphäre. Der Elektroofen, hat die Sauna bereits nach 5 – 10 Minuten auf die gewünschte Temperatur gebracht. Er ist also perfekt, für all die geeignet, die schnell noch nach der Arbeit in ihrer Sauna entspannen wollen.

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