Goldfarmer, wirklich solche Betrüger?
Chinafarmer werden von keinem kostenpflichtigen MMORPG-Betreiber gerne gesehen. Hierbei handelt es sich um professionell arrangierte kriminelle Organisationen, welche ihre Leute den ganzen Tag vor dem Computer sitzen lassen, dass diese online Rollenspiele spielen, um die erwirtschafteten Gegenstände, wie Gold, Kräuter und andere wertvolle Gegenstände gegen richtiges Geld zu verkaufen. Die Organisation der Chinafarmer selber, mag damit eine Menge Geld verdienen. Doch was ist mit den Spielern?
Diese müssen den ganzen Tag vor dem PC sitzen, um auch wirklich das Limit an Gold, Kräutern oder anderes zu erwirtschaften. Da es sich bei den MMORPG-Spielern oft um illegale Einwanderer handelt, kann mit denen gemacht werden was man möchte, da diese aus Angst vor Abschiebung, kaum irgendwelche rechtlichen Schritte unternehmen geschweigeden zur Polizei gehen würden. Die armen Menschen wird bei ihrer Ankunft der Pass abgenommen und müssen für die Chinafarmer arbeiten. Wer sein Limit an virtuellen Währungen nicht erreicht, der wird mit Schlaf – oder Essensentzug bestraft. Daher frage ich deutlich Spiel hin Spiel her, doch wer hat wirklich Lust eine Form der modernen Sklavenarbeit zu unterstützen? Wer gerne online Rollenspiele spielt, der sollte sein Gold selbst erwirtschaften und seinen Charakter selber leveln. Es ist ein Spiel und Spiel bedeutet Spaß, nicht Leistungsdruck wie in der realen Welt. Wer weiterhin auf Abenteuerreise in der virtuellen Welt eines MMORPGs unterwegs sein möchte, sollte auf keinen Fall die Dienstleistungen der sogenannten Chinafarmer in Anspruch nehmen. Bekommt dies der Betreiber des online Rollenspiels mit, wird man mit einem Bann belegt. Bann bedeutet, dass man nie mehr Zugang zu diesem Spiel erhält. Kostenlose MMORPGs müssen sich eher weniger mit dem Problem der Chinafarmer beschäftigen, da diese Art der online Rollenspiel für diese reizlos ist.
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